Insomnie

z.B. Anpassungsbedingte Insomnie, psychophysiologische Insomnie, paradoxe Insomnie etc. 

Die Insomnie (Schlaflosigkeit) ist die häufigste Schlaferkrankung. Zeitweise klagen über 30% der Bevölkerung in ihrem Leben unter ein Insomnie zu leiden. 
Charakteristisch für die Insomnien ist das gestörte Verhältnis zwischen dem Schlafbedürfnis und dem subjektiv empfundenen Schlafvermögen des Patienten. 
Meistens brauchen diese Patienten sehr lange zum Einschlafen, wachen nachts häufig auf und liegen wach. 
Der Schlaf wird als unerholsam empfunden, obwohl ausreichend Nachtschlaf vorliegt. Oftmals haben die Patienten über Tage eine deutliche Einschränkung in Ihrer Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. 

Somit berichten viele über Aufmerks-amkeits- und Gedächtnisstörungen. 
Weiterhin entwickeln diese Patienten Verhaltensweisen, welche mit dem eigenen Schlaf nicht kompatibel sind. 
Die Therapie der Insomnie ist muli-modal. Im Vordergrund stehen ver-haltensmedizinische, verhaltensthera-peutische, medikamentöse und psychotherapeutische Konzepte. Diese müssen jeweils individuell mit dem Patienten besprochen und angepasst werden. Hierzu arbeiten wir auch mit schlafmedizinsch ausgebildeten Psychiatern / Psychologen zusammen.